RatgeberJe nach Tier · Katze
Rassekatzen und was sie erben.
Für dich, wenn deine Katze eine Rassekatze ist, etwa eine Maine Coon, Ragdoll, Perser oder Britisch Kurzhaar.
Pawrate Redaktion
Zuletzt aktualisiert am 29. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit
Einige beliebte Katzenrassen tragen bekannte Erbkrankheiten, am Herzen oder an den Nieren. Ob eine Versicherung sie zahlt, entscheidet der Abschnitt zu Erbkrankheiten, und bei manchen Tarifen das Alter beim Einstieg.
Was erblich ist
Die hypertrophe Kardiomyopathie, kurz HCM, ist die häufigste Herzerkrankung der Katze. Bei Maine Coon und Ragdoll ist je eine Genvariante bekannt, die mit ihr zusammenhängt. Die Erkrankung zeigt sich oft erst mit den Jahren. Perser und verwandte Rassen tragen häufig die polyzystische Nierenerkrankung, kurz PKD, bei der sich Zysten in den Nieren bilden.
37 %
von 70 untersuchten Perser- und Exotic-Shorthair-Kitten trugen in einer Studie die Genveränderung für PKD.
Was die Bedingungen sagen
In unserem Test versichert Fennek Erbkrankheiten ohne Altersgrenze beim Einstieg, Ambra nur bei Eintritt vor dem zweiten Geburtstag. Corva schließt erbliche und rassetypische Erkrankungen aus. Bei allen gilt: Was vor dem Abschluss bekannt war, bleibt ausgeschlossen.
Jung versichern, nach den Eltern fragen
Wer die Katze jung versichert, bevor ein Befund in der Akte steht, fällt bei Ambra noch unter den Schutz für Erbkrankheiten und hat die Wartezeiten hinter sich. Kommt deine Katze vom Züchter, frag nach den Gentests der Eltern.
Achte auch auf den Beitrag im Alter: Fennek, in unserem Test der Spezialist für Rassekatzen, erhöht ihn um 9 % pro Lebensjahr.
Für eine Rassekatze zeigt die Auswahl, welcher Tarif ihre Erbkrankheiten versichert.
Für dein Tier finden

